Glücks Märchenbuch

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Das Werden der Glücks Märchen

Die Glücks Märchen wurden als handschriftliche Texte anlässlich der zu Beginn des 2. Weltkriegs in Deutschland empfohlenen „Entrümpelung“ von den Eltern des Verlegers in einer alten Kiste mit familiären Unterlagen gefunden. Doch infolge eines Fliegerschadens im Jahr 1944 in Berlin-Lankwitz gingen die Texte verloren. Nach dem Krieg versuchten die Eltern des Verlegers, diese – soweit wie möglich – quellentreu nachzuerzählen. Das ist gelungen, wie verschiedene Kommentare zu den Märchen aus den 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts zeigen:

  • Norddeutscher Rundfunk, Hamburg, Abteilung Kinderfunk: „Es werden…uns viele Märchen…eingesandt, die aber eben nur hübsche Geschichten sind. Ihr Manuskript bringt wirklich Märchen“.
  • Süddeutscher Rundfunk, Stuttgart: „…dass diese Märchen vom Inhalt und von der Form her gesehen die Grimm’schen um einiges überragen“.
  • Katholisches Sonntagsblatt, Stuttgart (heute Ostfildern) „Die Herausgabe“ (der Märchen) ist sehr zu begrüßen….sie (treffen) den echten Märchenton.“.

 

Eine Veröffentlichung dieser kleinen literarischen Sensation war schon seinerzeit angedacht, ist aber aus familiären Gründen nicht erfolgt. Das geschieht nun im Michael-Glück-Verlag in Meckenheim in der Nähe von Bonn. Den Namen haben die Märchen von den Eltern des Verlegers erhalten.

Artikelnummer: 201077 Kategorie:

Beschreibung

Kartoniert mit Halbleinendecke, Format 17 x 24 cm, 267 Seiten mit 70 vierfarbigen Illustrationen, fadengeheftet

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